Dienstag, 26. Juni 2012

when you take you take the very best of me

Mit einem schicken Sonnenbrand melde ich mich zurück aus Lloret de Mar. Wie durch ein Wunder haben alle meine Klassenkameraden (müsste ja eigentlich sagen, meine "ehemaligen") die Reise unbeschadet überstanden und trotz der Erholung der letzten Tage, stellt sich mir doch immer wieder die egoistische Frage: Warum ich?
Gelegentlich komme ich mir vor wie die Antiheldin aus einem Roman.
Die zwei besten Freunde verlieben sich auf einmal in die tragische Heldin des Geschehens, die aber aufgrund einer vormals gescheiterten Beziehung, der Überzeugung ist, dass sie absolut beziehungsunfähig ist.
Daher rennt unsere tollpatschige, sympatische Heldin vor klärenden Treffen beziehungswiese Gesprächen weg. Konnt sie ja schon immer gut, hat ja auch lange Beine.
Nur ob sie das auch lange durchhält? Fraglich.
Dazu kommen alltägliche Probleme wie das Gewicht, die Faulheit, der zu schlechte Abischnitt für das Traumstudium.

So langsam werde ich wirklich depressiv und weiß nicht mehr wirklich vor und zurück. Das ist doch alles wirklich nicht fair.
Ja ich weiß, ich versinke im Sellbstmitleid. Aber bei so einer Situation, darf man das wohl mal!




No Kidding…

via: http://muckefugg.tumblr.com/









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